„Megathema“
Wenn es momentan ein „Megathema“ in der Arbeits(-markt-)forschung gibt, dann ist es die Digitalisierung der Arbeitswelt. Wir betrachten die fortschreitende Digitalisierung und disruptiven Umbrüche als Prozesse, die mit kulturellen Veränderungen einhergehen und die Arbeitswelt drastisch verändern wird.
Sind Sie darauf vorbereitet?

Passt dieses Zitat zu Ihrer Unternehmensdynamik?
Wenn JA, dann lohnt es sich weiterzulesen.
So begeistern Sie Ihr Team

Es ist echt erstaunlich, wie viele unterschiedliche Bereiche innerhalb von Unternehmen und auch im privaten Bereich inzwischen von digitalen Prozessen geprägt sind.
Vom Online-Shoppen, Social Media bis hin zu smart Home sowie in den Unternehmen. Von der IT- Infrastruktur bis zu Kollaboration-Plattformen, vom Auswerten von Kundendaten bis zu eCommerce, von automatisierten Workflows in Produktion und Logistik. Ebenso wie im Büro und Außendienst bis
hin zum vernetzten Drucker und der vernetzten Kaffeeautomaten in der Kantine.
Oft fällt es uns gar nicht mehr auf wie „digital“ wir eigentlich schon sind. Und dennoch scheitern Digitalisierungsprojekte an der Reaktanz von Führungskräften und MitarbeiterInnen.
Die Digitalisierung macht vieles möglich.
Was während des Digitalisierungsprozesses leider oft übersehen wird, ist der Faktor „Mensch“. Digitalisierung ist bei weitem nicht nur ein Thema der IT. Vielmehr sind es handelnde und ausführende Personen deren Abläufe geändert und angepasst werden müssen. Und es macht durchaus Sinn diese aktiv miteinzubeziehen.



In unserem Beitrag möchten wir Ihnen unsere Erfahrungen bei klein- und mittelständischen Betrieben weitergeben, wie das gelingen kann.
Holen Sie Ihr Team ins Boot – Die Bereitschaft ist da!
Eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) bestätigt, dass die MitarbeiterInnen in Österreich größtenteils positiv gegenüber dem Digitalisieren von Prozessen gestimmt sind:
Zahlreiche Themen, die für viele in den letzten Jahren am Rand angesiedelt waren, sind in letzter Zeit – auch durch die Corona-Pandemie – immer mehr in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.
80% der Betriebe schreiben ihnen inzwischen eine mittelgroße Bedeutung zu – vor einem Jahr noch lag der Anteil bei 77%. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY, für die 628 mittelständische Unternehmen mit 30 bis 2.000 MitarbeiterInnen in Österreich befragt wurden.
Die Grundvoraussetzungen sind also gegeben – nun liegt es an Ihnen, den ManagerInnen selbst, die MitarbeiterInnen aktiv in den Wandlungsprozess mit einzubinden. Denn ohne Ihre MitarbeiterInnen als „Enabler“ kann keine erfolgreiche Digitalisierung gelingen.

Lesen Sie hier, wie Sie mit drei einfachen Schritten Ihre MitarbeiterInnen
für den digitalen Wandel abholen:
1. Klare Definition: Step by Step
Damit keine falschen Erwartungen geweckt werden, muss die Führungsriege im Unternehmen verstehen, dass die Digitalisierung ein ganzheitlicher Prozess ist, der durch immer neuere Technologien stets weiterwächst und nie wirklich abgeschlossen werden kann. Dabei kann sich auch der Blick auf andere Unternehmen lohnen, um so Inspiration für die eigene erfolgreiche Digitalisierungs-Strategie zu finden.
2. Kommunikation als Schlüssel zur Digitalisierung
Hierfür ist Kommunikation der Schlüssel. Stellen Sie Änderungen im Unternehmen stets vor, bevor Sie umgesetzt werden. ExpertInnen und Verantwortliche für die Digitalisierung im Unternehmen oder externe Dienstleister, stellen den KollegInnen Schritt für Schritt den Wandlungsprozess vor und geben Hilfestellungen für neue Tools und Prozesse.
3. Ansprechpartner erleichtern die Umstellung
Bei der Einführung neuer Technologien steht ein Ansprechpartner den KollegInnen bei Fragen direkt zur Seite. Der Vorteil: Da die Change Agents gleichzeitig ExpertInnen und KollegInnen sind, fällt es Ihren MitarbeiterInnen leichter, ihre Sorgen oder Probleme in Bezug auf die Digitalisierung zu adressieren.
Jedes System ist nur so gut wie seine Anwender.
Fundierte Schulungen sind der Schlüssel zum Erfolg.
Eine bewährte Herangehensweise ist es,
zunächst eine kleine Gruppe als Key-Nutzende auszubilden,
die dann als Multiplikatoren weitere MitarbeiterInnen schulen.
Auf die Schulung und Feedback-runden der Key-Nutzenden legen wir besonderen Wert.
Am Ende entsteht eine „neue“ Unternehmenskultur.
Denn es gibt einen wichtigen Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden darf: Die Unternehmenskultur.
Das erfordert ein hohes Maß an Offenheit und Agilität – und zwar nicht nur bei den einzelnen MitarbeiterInnen, sondern vor allem in Bezug auf das Unternehmen, seine Strukturen und Werte.
Die gute Nachricht ist: Unternehmenskultur kann gemessen und analysiert werden. Und mit gezielten Interventionen lassen sich die gewünschten Veränderungen erreichen.

Das gemeinsame Ziel: „Wettbewerbsfähigkeit und Ressourcenschonend“ …UND im Außen und Innenverhältnis: „In diesem Unternehmen möchte ich gerne arbeiten!“

Denn es gibt einen wichtigen Punkt, der nicht außer Acht gelassen werden darf: Die Unternehmenskultur.
Das erfordert ein hohes Maß an Offenheit und Agilität – und zwar nicht nur bei den einzelnen MitarbeiterInnen, sondern vor allem in Bezug auf das Unternehmen und seine Strukturen und Werte.
Die gute Nachricht ist: Unternehmenskultur kann gemessen und analysiert werden. Und mit gezielten Interventionen lasst sich die gewünschten Veränderungen erreichen.
Das gemeinsame Ziel: „Wettbewerbsfähigkeit und Ressourcenschonend“ …UND im Außen und Innenverhältnis: „In diesem Unternehmen möchte ich gerne arbeiten!“
„Wir leben in der herausfordernden Zeit, wo wir mit weniger Ressourcen (Personal, Zeit, Geld) mehr erreichen müssen. Bestandssysteme vernetzt mit agilen Apps sind das Werkzeug, um Prozesse zu steuern und zu dokumentieren. Damit schaffen wir eine ausschlaggebende Effizienz.“
Bei dataPad® leben wir die Digitalisierung „Frontend“ und möchten Sie und Ihr Team bei der Transformation und Digitalisierung analoger Arbeitsschritte unterstützen und begleiten. Unsere Mission ist es, unsere Kunden voranzubringen und die digitale Kompetenz Ihres Teams zu fördern und zu steigern.